Akku lagern: Lithium-Ionen-Akkus von Werkzeug und Gartengerät richtig aufbewahren – Temperatur, Ladestand im Winter, Auto, Keller und beschädigte Akkus

Im Oktober kommt der Akku-Rasenmäher, etwa von Greenworks, in den Schuppen, die beiden Akkus liegen noch auf der Fensterbank. Bis zum Frühjahr sind es fünf Monate, und im Schuppen wird es im Januar kalt. Wo und mit wie viel Ladung die Akkus den Winter verbringen, steht bei Herstellern und Umweltbundesamt, mit leicht unterschiedlichen Zahlen.

Alle Werte laut Hersteller und Behörde, Stand 19.10.2026, ergänzt am 27.10.2026. Keine Eigenmessung, kein Test.

Zimmertemperatur ist der sichere Bereich: 10 bis 25 °C laut Umweltbundesamt

Die Angaben unterscheiden sich, je nachdem, wer sie macht:

Quelle Lagern Laden
Bosch (Li-Ionen-Akkus) −20 bis +50 °C, im Sommer nicht im Auto lassen 0 bis +35 °C
Makita (Betriebsanleitung) nicht dort, wo 50 °C erreicht werden können 10 bis 40 °C
Umweltbundesamt (Empfehlung) am besten 10 bis 25 °C vorgesehenes Ladegerät, nicht nachts

Bosch und Makita nennen die Grenzen, in denen ihre Akkus betrieben und gelagert werden dürfen. Das UBA nennt den Bereich, der am besten ist. Über +50 °C und unter −20 °C können laut UBA die Lebensdauer stark verkürzen. Wer alle drei einhalten will, lagert drinnen bei Zimmertemperatur.

Akkus von Elektrowerkzeugen: Lagern, Laden, Transport und Flugreise · geprüft am 27.10.2026

  • Lagern −20 bis +50 °C · Laden 0 bis +35 °C (Bosch) — Bosch gibt für seine Li-Ionen-Akkus an: nur bei Umgebungstemperaturen zwischen −20 °C und +50 °C betreiben und lagern (z. B. im Sommer nicht im Auto liegen lassen) und nur zwischen 0 °C und +35 °C laden (Herstellerangabe Bosch). bosch-professional.com
  • Straße privat frei · Versand = Gefahrgut — Laut Bosch können Li-Ionen-Akkus vom Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden. Beim Versand durch Dritte (z. B. Luftfracht, Spedition) gelten Gefahrgutvorgaben für Verpackung und Kennzeichnung; offene Kontakte sind abzukleben (Herstellerangabe Bosch). bosch-professional.com
  • Bosch ECP: Schutz vor Überhitzung, Überlast, Tiefentladung — Bosch beschreibt seine Electronic Cell Protection (ECP) als speziellen Schutz der Akkuzellen, der Überhitzung, Überlastung und Tiefentladung verhindern soll (Herstellerangabe Bosch). bosch-pt.com
  • Li-Ion: kein Memory-Effekt · Tiefentladung schadet — Laut Bosch-Glossar fällt bei fast leerem Akku die Spannung stark ab; wird unter die Grenzspannung weiter entladen, können die Zellen beschädigt werden. Einen Memory-Effekt gibt es bei Lithium-Ionen-Akkus laut Bosch nicht, sie können also auch ohne vollständige Entladung nachgeladen werden (Herstellerangabe Bosch). bosch-pt.com
  • Lagern unter 50 °C · Laden 10 bis 40 °C · nach 6 Monaten nachladen (Makita) — Makita gibt an: Werkzeug und Akku nicht an Orten lagern oder benutzen, an denen 50 °C erreicht werden können; den Akku bei 10 bis 40 °C laden; einen Akku, der länger als sechs Monate nicht benutzt wurde, aufladen (Herstellerangabe Makita). icmsmakita.eu
  • vor dem Leerlaufen laden · bei Nichtgebrauch abnehmen (Makita) — Makita rät in der Anleitung, den Akku zu laden, bevor er vollkommen erschöpft ist, einen voll geladenen Akku nicht erneut zu laden und den Akku bei Nichtbenutzung vom Werkzeug oder Ladegerät abzunehmen (Herstellerangabe Makita). icmsmakita.eu
  • ab Werk 30 % · Abschaltung unter ca. 15 % (Makita) — Laut Makita-FAQ verlassen Makita-Akkus das Werk aus Sicherheitsgründen mit 30 % Ladung. Durch Selbstentladung bei Transport und Lagerung kann die Restladung unter etwa 15 % fallen; dann schaltet die Sicherheitselektronik mit Tiefentladeschutz ab, und der Akku gibt keine Leistung mehr ab. Nach dem Aufladen ist er laut Makita wieder voll einsatzbereit (Herstellerangabe Makita). makita.de
  • 10–25 °C · Ladestand 40–50 % (Empfehlung) — Das Umweltbundesamt empfiehlt, Akkus am besten bei 10 bis 25 °C zu lagern, nicht im Kühlschrank (Kondenswasser), nicht im Gartenhaus oder hinter der Windschutzscheibe. Bei längerer Lagerung, etwa über den Winter, empfehlen laut UBA die Hersteller einen Ladestand von ca. 40 bis 50 %; weil sich der Akku dabei selbst entlädt, soll er bei Bedarf rechtzeitig wieder auf 50 % geladen werden. umweltbundesamt.de
  • über +50 °C / unter −20 °C: Lebensdauer sinkt — Hohe Temperaturen, besonders über +50 °C, und sehr niedrige Temperaturen, besonders unter −20 °C, können laut Umweltbundesamt die Lebensdauer von Lithium-Akkus stark verkürzen. umweltbundesamt.de
  • nachladen bis ca. 90 % · nicht leerfahren (UBA) — Das Umweltbundesamt empfiehlt, vollständiges Ent- und Aufladen zu vermeiden, frühzeitig nachzuladen und nur bis etwa 90 % zu laden sowie den Akku gegebenenfalls rechtzeitig auf 50 % zu laden, um eine Tiefentladung zu vermeiden, die die Lebensdauer verkürzt. umweltbundesamt.de
  • Laden: vorgesehenes Ladegerät, Rauchmelder, nicht nachts — Beim Laden ist laut Umweltbundesamt das Gefahrenpotenzial besonders hoch. Das UBA empfiehlt, nur die für den Akku vorgesehenen Ladegeräte zu verwenden, möglichst an einem Ort mit Rauchmelder und ohne brennbare Gegenstände in der Nähe zu laden, in der Nähe zu bleiben und nicht während des Schlafens zu laden. umweltbundesamt.de
  • nach dem Laden Ladegerät trennen — Das Umweltbundesamt rät, das Ladegerät nach dem Laden vom Netz zu trennen, um unnötige Wärme zu vermeiden. Geräte mit eingesetztem Akku dauerhaft am Netz zu betreiben, verringert laut UBA die Lebensdauer des Akkus. umweltbundesamt.de
  • defekt: Pole abkleben, Glas, Sammelstelle — Beschädigte, verformte, aufgeblähte oder ausgelaufene Lithium-Akkus sollen laut Umweltbundesamt nicht weiter benutzt und nicht geöffnet werden. Das UBA rät, sie mit abgeklebten Polen in einem verschließbaren Behälter (z. B. Schraubdeckelglas) zur Sammelstelle zu bringen und das Personal auf den Schaden hinzuweisen. umweltbundesamt.de
  • ≤ 100 Wh · 100–160 Wh mit Genehmigung — Im Passagiergepäck darf laut Luftfahrt-Bundesamt jede Lithium-Ionen-Batterie eine Nennenergie von höchstens 100 Wh haben; mit Genehmigung des Luftfahrtunternehmens sind über 100 Wh bis höchstens 160 Wh je Batterie erlaubt. lba.de
  • Ersatzakkus nur Handgepäck · max. 2 über 100 Wh — Lose Lithium-Ersatzbatterien sind laut Luftfahrt-Bundesamt im aufgegebenen Gepäck verboten und dürfen nur ins Handgepäck. Bei Batterien, die eine Genehmigung des Luftfahrtunternehmens brauchen (über 100 Wh), sind höchstens zwei Ersatzbatterien pro Person erlaubt; Fluggesellschaften können strengere Regeln haben. lba.de
  • Pole einzeln isolieren — Ersatzbatterien müssen einzeln gegen Kurzschluss gesichert sein, etwa in der Originalverpackung, durch Überkleben der Pole mit Klebeband oder in einem eigenen Kunststoffbeutel (ICAO-Tabelle 8-1, deutsche Fassung beim Luftfahrt-Bundesamt, Ausgabe 2025-2026 Addendum No. 1). lba.de
  • 18 V × 5,0 Ah = 90 Wh — Die Nennenergie in Wattstunden ergibt sich rechnerisch aus Spannung mal Kapazität (Wh = V × Ah). Beispiel: Makita gibt für den Akku BL1850B 18 V, 5,0 Ah und 90 Wh an – also unter der 100-Wh-Grenze. makita.de

Kühlschrank, Gartenhaus und Windschutzscheibe sind die falschen Orte

Das Umweltbundesamt nennt drei Orte ausdrücklich: nicht im Kühlschrank, weil sich Kondenswasser bilden kann; nicht im Gartenhaus; nicht hinter der Windschutzscheibe. Bosch schreibt dasselbe für das Auto im Sommer. Der Gartenschuppen fällt damit weg, ebenso das Auto im Sommer.

Für Keller, Abstellraum und Garage gibt es keine eigene Behördenangabe. Entscheidend ist die Temperatur dort. Ein beheizter Kellerraum mit 15 °C liegt im Bereich des UBA, eine ungeheizte Garage im Winter oft nicht. In der Mietwohnung kommt ein Regal oder Schrank im Flur infrage, nicht direkt neben der Heizung; das UBA empfiehlt fürs Laden einen Ort mit Rauchmelder, für das Lagern nennt es keine eigene Vorgabe.

Über den Winter: 40 bis 50 % Ladung, nach sechs Monaten nachladen

Für längere Lagerung, etwa über den Winter, empfehlen laut UBA die Hersteller einen Ladestand von ca. 40 bis 50 %. Makita rät in der Betriebsanleitung, einen Akku aufzuladen, der länger als sechs Monate nicht benutzt wurde. Laut Makita-FAQ verlassen Makita-Akkus das Werk mit 30 % Ladung.

Bei Zimmertemperatur ist die Selbstentladung laut UBA kaum wahrnehmbar, über lange Lagerung entlädt sich ein Akku aber nach und nach. Makita beschreibt, dass ein Akku dadurch unter etwa 15 % Restladung fallen kann; dann schaltet die Schutzelektronik die Maschine ab, nach dem Aufladen ist er laut Makita wieder einsatzbereit. Was passiert, wenn ein Akku ganz leer gelagert wurde, steht unter Akku tiefentladen.

Praktisch heißt das: Akkus vor dem Winter auf etwa halbe Ladung bringen, an der Ladestandsanzeige ablesen, im Frühjahr vor dem ersten Einsatz voll laden. Ist ein Akku nach dem letzten Einsatz fast leer, lädt man ihn kurz nach, statt ihn leer einzulagern.

Akku aus dem Gerät, Ladegerät vom Netz

Das UBA schreibt, dass Geräte, die mit eingesetztem Akku dauerhaft am Netz hängen, die Lebensdauer des Akkus verkürzen, und rät, das Ladegerät nach dem Laden vom Netz zu trennen. Für Werkzeugakkus heißt das: nicht im Ladegerät überwintern lassen. Wie man richtig lädt, steht unter Akku-Ladegerät, für Makita unter Makita-Ladegerät.

Beschädigte und aufgeblähte Akkus gehören nicht ins Regal

Beschädigte, verformte, aufgeblähte oder ausgelaufene Lithium-Akkus sollen laut UBA nicht weiter benutzt und nicht geöffnet werden; bei Versagen der Sicherheitsmechanismen können laut UBA Brände entstehen. Das UBA rät, die Pole abzukleben, den Akku in einen verschließbaren Behälter wie ein Schraubdeckelglas zu legen und zur Sammelstelle zu bringen. Wie die Rückgabe funktioniert, steht unter Akku entsorgen. Anleitungen zum Öffnen oder Reparieren von Akkus gibt es auf toolrevier.de nicht.

Umzug, Auto und Flugzeug: privat frei, im Flugzeug nach Wattstunden

Laut Bosch können Li-Ionen-Akkus vom Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden, beim Versand durch Dritte gelten Gefahrgutvorgaben. Im Passagiergepäck darf laut Luftfahrt-Bundesamt jede Lithium-Ionen-Batterie höchstens 100 Wh haben, bis 160 Wh mit Genehmigung der Fluggesellschaft; lose Ersatzakkus nur ins Handgepäck, Pole einzeln isoliert. Wie man die Wattstunden eines Akkus ausrechnet, steht unter Ah und Wh. Ob Airlines lose Werkzeugakkus als Ersatzbatterien behandeln, sagt das LBA nicht ausdrücklich; vorher bei der Fluggesellschaft fragen.

Die Fallstricke

  • Der Akku bleibt im Mäher im Schuppen. Gartenhaus nennt das UBA ausdrücklich als ungeeigneten Ort.
  • Voll geladen eingelagert. Für den Winter empfehlen laut UBA die Hersteller ca. 40 bis 50 %.
  • Leer eingelagert. Durch Selbstentladung kann der Akku laut Makita unter etwa 15 % fallen und abschalten.
  • Kühlschrank gegen Wärme. Das UBA rät wegen Kondenswasser davon ab.
  • Akku im Sommer im Auto. Bosch nennt das ausdrücklich, Makita die Grenze von 50 °C.

Was praktisch hilft

  1. Ein fester Lagerplatz drinnen. Trocken, bei Zimmertemperatur, nicht neben der Heizung.
  2. Vor dem Winter auf halbe Ladung. An der Ladestandsanzeige des Akkus ablesen.
  3. Erinnerung im Kalender. Nach sechs Monaten nachladen, wie Makita rät.
  4. Pole schützen. Für den Transport im Flugzeug schreibt die ICAO-Tabelle einzelnes Isolieren vor, etwa mit Klebeband oder in der Originalverpackung.
  5. Beschädigte Akkus sofort aussortieren. Pole abkleben, Glas mit Deckel, Sammelstelle.

Was ich noch nicht weiß

  • Lagerwerte von Einhell, Ryobi und anderen. Ausgewertet sind Bosch und Makita; die Anleitung zu Einhell Power X-Change war nicht lesbar.
  • Wie schnell sich Werkzeugakkus selbst entladen. Das UBA nennt keine Rate, Makita nur die Schwelle von etwa 15 %.
  • Nickel-Metallhydrid-Akkus. Ältere Geräte mit NiMH-Akkus habe ich nicht ausgewertet.
  • Feuerwehr- oder Versicherungsmerkblätter. Ein Merkblatt speziell für Werkzeugakkus habe ich als Primärquelle nicht gefunden.

Häufige Fragen

Wie lagert man Lithium Ionen Akkus richtig?

Trocken, bei Zimmertemperatur und halb geladen. Das Umweltbundesamt empfiehlt 10 bis 25 °C und rät vom Kühlschrank ab, weil sich Kondenswasser bilden kann, ebenso vom Gartenhaus und vom Platz hinter der Windschutzscheibe. Bosch nennt für seine Akkus −20 bis +50 °C als Grenzen für Betrieb und Lagerung, Makita: nicht dort, wo 50 °C erreicht werden können. Für längere Lagerung empfehlen laut UBA die Hersteller ca. 40 bis 50 % Ladung; Makita rät, nach sechs Monaten ohne Benutzung nachzuladen. Beschädigte oder aufgeblähte Akkus gehören nicht ins Regal, sondern mit abgeklebten Polen zur Sammelstelle.

Akku im Winter lagern: voll oder leer?

Weder noch: Für die Lagerung über den Winter empfehlen laut Umweltbundesamt die Hersteller einen Ladestand von etwa 40 bis 50 %. Ganz leer ist ungünstig, weil sich ein Akku bei langer Lagerung nach und nach selbst entlädt. Makita beschreibt, dass er dadurch unter etwa 15 % Restladung fallen kann und die Schutzelektronik dann die Maschine abschaltet; nach dem Aufladen ist er laut Makita wieder einsatzbereit. Makita rät außerdem, einen Akku nach mehr als sechs Monaten ohne Benutzung aufzuladen. Gelagert wird drinnen, laut UBA am besten bei 10 bis 25 °C, nicht im Gartenhaus.

Bei welcher Temperatur sollte man Akkus lagern?

Das Umweltbundesamt empfiehlt 10 bis 25 °C. Die Hersteller nennen weitere Grenzen: Bosch −20 bis +50 °C für Betrieb und Lagerung seiner Li-Ionen-Akkus, Makita „nicht an Orten, an denen 50 °C erreicht werden können“. Über +50 °C und unter −20 °C können laut UBA die Lebensdauer stark verkürzen. Fürs Laden gelten engere Bereiche: Bosch 0 bis 35 °C, Makita 10 bis 40 °C. Ein Akku aus einer frostigen Garage wird deshalb erst bei Zimmertemperatur geladen. Keller und Abstellraum eignen sich, wenn sie in diesem Bereich bleiben; eine eigene Behördenangabe dazu gibt es nicht.

Darf man Akkus im Auto lassen?

Bosch schreibt in den Sicherheitshinweisen für seine Li-Ionen-Akkus ausdrücklich, sie im Sommer nicht im Auto liegen zu lassen, und nennt +50 °C als obere Grenze für Betrieb und Lagerung. Makita rät, Werkzeug und Akku nicht dort zu lagern, wo 50 °C erreicht werden können. Das Umweltbundesamt nennt den Platz hinter der Windschutzscheibe als ungeeignet. Für den Transport selbst gibt es keine Auflagen: Laut Bosch dürfen Nutzer Li-Ionen-Akkus ohne weitere Auflagen auf der Straße transportieren. Wer Akkus zur Baustelle oder zum Garten fährt, nimmt sie danach also wieder mit hinein, statt sie im Kofferraum zu lassen.

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Pin: Tabelle Akku lagern – UBA 10 bis 25 °C, Bosch −20 bis +50 °C, Makita nicht über 50 °C; Laden Bosch 0 bis +35 °C, Makita 10 bis 40 °C.
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Bianca betreibt toolrevier.de allein. Sie vergleicht Angaben von Herstellern, Akku-Allianzen und Dübel-Datenblättern sowie Gesetze und Urteile zum Bohren in der Mietwohnung — Geräte testet sie nicht selbst.