Makita-Akku-Rasenmäher: welcher Akku in welchen Mäher passt – LXT mit 18 V und 2 × 18 V, XGT mit 40V max., dazu 64Vmax, Flächenwerte laut Makita und was die Z-Variante heißt

Für die Bohrmaschine und den Schlagschrauber liegen schon drei Makita-Akkus mit 18 V im Regal, und im Frühjahr soll ein Akku-Rasenmäher dazukommen. Im Makita-Katalog stehen Mäher mit 18 V, 2 × 18 V, 40V max. und 64Vmax. Nur ein Teil davon nimmt die vorhandenen Akkus.

Alle Werte laut Makita, Datenbank-Stand 19.10.2026, Produkt- und Kategorieseiten abgerufen am 27.10.2026. Keine Eigenmessung, kein Test, keine Mäher-Empfehlung.

Makita-Mäher gibt es in vier Akku-Welten, die nicht untereinander tauschen

Die Kategorieseite Akku-Rasenmäher listet am 27.10.2026 zwölf Einträge, davon elf Mäher und einen Mähroboter. Makita gliedert sie in LXT 18V, XGT 40V max., 64V max. und Connector-Type.

Akku-Welt Mäher laut Makita Passt zum LXT-Akku
LXT 18 V DLM330 ja, ein Akku
LXT 2 × 18 V DLM382, DLM432, DLM466, DLM540 ja, zwei Akkus gleichzeitig
XGT 40V max. LM003G, LM004G nein, laut Makita-FAQ nicht kompatibel
64Vmax LM001J, LM003J, LM004J keine Herstelleraussage geprüft
Connector-Type LM001C (PDC-Connector) keine Herstelleraussage geprüft

Quelle: Makita-Kategorieseite Akku-Rasenmäher und Makita-FAQ. Der Mähroboter RM350D läuft laut Liste mit 18 V.

Die Bezeichnung steht auf dem Akku oder Ladegerät
optional — prüft genau diese Marke

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Noch kein Akku? Welche Plattform deckt deine Wunschmarken ab

Marken antippen, deren Geräte du willst (zum Beispiel Rasenmäher von der einen, Bohrmaschine von der anderen).

Womit gerechnet wird
  • „Passt ohne Adapter“ heißt: Der Hersteller oder die Allianz sagt ausdrücklich, dass der Akku in diese Geräte gehört — weil es dasselbe System ist, weil beide Marken derselben Akku-Allianz angehören oder weil der Hersteller die Systeme für kompatibel erklärt.
  • Allianz-Mitgliedschaft gilt für die Geräte einer Marke, die zur Allianz gehören — nicht für jedes Gerät dieser Marke. Viele Marken bauen daneben eigene Systeme. Im Zweifel steht das Allianz-Logo am Gerät.
  • Fremdadapter (Akku der Marke A im Gerät der Marke B) gibt es von Drittanbietern. Die Werkzeug-Hersteller geben dafür keine Freigabe; was das für Garantie und Haftung heißt, steht im Thema „Fremdakkus und Adapter“ weiter unten.
  • Daten: Hersteller- und Allianz-Seiten, je Ergebnis verlinkt. Stand der Datenbank: 19.10.2026. Neue Marken treten Allianzen laufend bei — die Allianz-Seite ist maßgeblich.
  • Plattform-Wahl: gezählt wird, wie viele der gewählten Marken ein System abdeckt (eigene Marke oder Allianz-Mitglied). Preise, Akkuleistung und Gerätezahl je Marke fließen nicht ein.

LXT-Akkus treiben alle 18-V- und 2 × 18-V-Mäher an

Makita schreibt, das LXT-Gartenprogramm lasse sich übergreifend mit den Makita 18V Li-Ion Akkus nutzen, und nennt über 430 Maschinen und Gartengeräte mit 18 V sowie 2 × 18 V. Durch zwei 18-V-LXT-Akkus erhält man laut Makita 36 V Leistung. Ein Mäher wie der DLM382 hat dafür zwei getrennte Akkuhalterungen; die Akkus nutzt man danach wieder einzeln im Akkuschrauber.

Makita LXT 18V

Hersteller
Makita · Profi
Spannung
18 V
Akkus laut Hersteller
1,5 Ah · 2 Ah · 3 Ah · 4 Ah · 5 Ah · 6 Ah · 9 Ah · 12 Ah
Geräte laut Hersteller
über 430 Maschinen und Gartengeräte mit 18V sowie 2x 18V (Stand abgerufen 2026-10-19)
Laut Hersteller nicht kompatibel mit
Makita XGT 40V max.
Ladegerät
Makita nennt DC18RC, DC18RD, DC18SF, DC18SE, DC18WC; mit dem Ladeadapter ADP10 lassen sich 14,4V- und 18V-LXT-Akkus auch am XGT-Schnellladegerät DC40RA/DC40RB laden.

Laut Makita-FAQ sind LXT 18V und XGT 40V max. untereinander nicht kompatibel (verstärkte Einschubschienen und größere Kontakte bei XGT). 36-V-Geräte der LXT-Reihe arbeiten mit zwei 18-V-LXT-Akkus. Die FAQ nennt „über 440“ Maschinen (Stand März 2024), die LXT-Seite „über 430“; Akkus der G-Serie sind laut Makita nicht mit LXT kompatibel.

Quelle: Häufig gestellte Fragen, geprüft am 19.10.2026

XGT-Mäher brauchen XGT-Akkus, der Adapter ADP10 hilft nur beim Laden

Laut Makita-FAQ sind LXT 18V und XGT 40V max. untereinander nicht kompatibel, weil XGT verstärkte Einschubschienen und größere Kontakte hat. XGT umfasst laut Makita über 230 Maschinen, darunter Gartengeräte; nicht alle Modelle sind in Deutschland erhältlich. Der Ladeadapter ADP10 erlaubt nur das Laden von 18-V-LXT-Akkus am XGT-Schnellladegerät DC40RA. Einen Adapter, der LXT-Akkus in XGT-Mäher bringt, nennt Makita nicht.

Makita XGT 40V max.

Hersteller
Makita · Profi
Spannung
40 V
Akkus laut Hersteller
2 Ah · 2,5 Ah · 4 Ah · 5 Ah · 8 Ah
Geräte laut Hersteller
über 230 Maschinen (Stand abgerufen 2026-10-19)
Laut Hersteller nicht kompatibel mit
Makita LXT 18V
Ladegerät
Makita nennt die Schnellladegeräte DC40RA und DC40RB.

Makita gibt „40V max.“ an, eine Nennspannung nennt die Seite nicht; Geräte mit zwei Akkus heißen „80V max.“. LXT- und XGT-Akkus sind laut Makita-FAQ untereinander nicht kompatibel; nur das Laden von LXT-Akkus am XGT-Ladegerät ist über den Makita-Ladeadapter ADP10 vorgesehen.

Quelle: Makita XGT | 40V max. Akku-System für höchste Ansprüche, geprüft am 19.10.2026

Die Flächenleistung nennt Makita je Akkugröße

Mäher System Schnittbreite Max. Flächenleistung laut Makita
DLM330 LXT 18 V 33 cm 270 m² (4,0 Ah), 335 m² (5,0 Ah), 400 m² (6,0 Ah)
DLM382 LXT 2 × 18 V 38 cm 560 m² mit 2 × 6,0 Ah
LM003G XGT 40V max. 38 cm 390 m² (4,0 Ah), 780 m² (8,0 Ah)
LM001G XGT, 2 Akku-Steckplätze, Radantrieb 48 cm 1.600 m² geschoben, 1.300 m² angetrieben (2 × 5,0 Ah); 2.600 / 2.100 m² (2 × 8,0 Ah)

Produktseiten makita.de, abgerufen 27.10.2026. Das LM001G steht auf einer eigenen Produktseite, aber nicht in der aktuellen Kategorieliste. Die Werte gelten nur für die genannten Akkus.

Z am Ende heißt bei Makita: ohne Akku und ohne Ladegerät

In der Lieferumfangsliste von DLM330Z, DLM382Z, LM003GZ und LM001GZ fehlen Akku und Ladegerät. Sets haben andere Endungen: Zum DLM330RM listet Makita einen Akku BL1840B und das Ladegerät DC18RC, zum DLM382PM2 zwei BL1840B und das Ladegerät DC18RD, zum LM001GT204 zwei BL4050F und das Doppel-Ladegerät DC40RB. Welche Ladegeräte Makita sonst nennt, steht unter Makita-Ladegerät.

Akkus von Elektrowerkzeugen: Lagern, Laden, Transport und Flugreise · geprüft am 27.10.2026

  • Lagern −20 bis +50 °C · Laden 0 bis +35 °C (Bosch) — Bosch gibt für seine Li-Ionen-Akkus an: nur bei Umgebungstemperaturen zwischen −20 °C und +50 °C betreiben und lagern (z. B. im Sommer nicht im Auto liegen lassen) und nur zwischen 0 °C und +35 °C laden (Herstellerangabe Bosch). bosch-professional.com
  • Straße privat frei · Versand = Gefahrgut — Laut Bosch können Li-Ionen-Akkus vom Benutzer ohne weitere Auflagen auf der Straße transportiert werden. Beim Versand durch Dritte (z. B. Luftfracht, Spedition) gelten Gefahrgutvorgaben für Verpackung und Kennzeichnung; offene Kontakte sind abzukleben (Herstellerangabe Bosch). bosch-professional.com
  • Bosch ECP: Schutz vor Überhitzung, Überlast, Tiefentladung — Bosch beschreibt seine Electronic Cell Protection (ECP) als speziellen Schutz der Akkuzellen, der Überhitzung, Überlastung und Tiefentladung verhindern soll (Herstellerangabe Bosch). bosch-pt.com
  • Li-Ion: kein Memory-Effekt · Tiefentladung schadet — Laut Bosch-Glossar fällt bei fast leerem Akku die Spannung stark ab; wird unter die Grenzspannung weiter entladen, können die Zellen beschädigt werden. Einen Memory-Effekt gibt es bei Lithium-Ionen-Akkus laut Bosch nicht, sie können also auch ohne vollständige Entladung nachgeladen werden (Herstellerangabe Bosch). bosch-pt.com
  • Lagern unter 50 °C · Laden 10 bis 40 °C · nach 6 Monaten nachladen (Makita) — Makita gibt an: Werkzeug und Akku nicht an Orten lagern oder benutzen, an denen 50 °C erreicht werden können; den Akku bei 10 bis 40 °C laden; einen Akku, der länger als sechs Monate nicht benutzt wurde, aufladen (Herstellerangabe Makita). icmsmakita.eu
  • vor dem Leerlaufen laden · bei Nichtgebrauch abnehmen (Makita) — Makita rät in der Anleitung, den Akku zu laden, bevor er vollkommen erschöpft ist, einen voll geladenen Akku nicht erneut zu laden und den Akku bei Nichtbenutzung vom Werkzeug oder Ladegerät abzunehmen (Herstellerangabe Makita). icmsmakita.eu
  • ab Werk 30 % · Abschaltung unter ca. 15 % (Makita) — Laut Makita-FAQ verlassen Makita-Akkus das Werk aus Sicherheitsgründen mit 30 % Ladung. Durch Selbstentladung bei Transport und Lagerung kann die Restladung unter etwa 15 % fallen; dann schaltet die Sicherheitselektronik mit Tiefentladeschutz ab, und der Akku gibt keine Leistung mehr ab. Nach dem Aufladen ist er laut Makita wieder voll einsatzbereit (Herstellerangabe Makita). makita.de
  • 10–25 °C · Ladestand 40–50 % (Empfehlung) — Das Umweltbundesamt empfiehlt, Akkus am besten bei 10 bis 25 °C zu lagern, nicht im Kühlschrank (Kondenswasser), nicht im Gartenhaus oder hinter der Windschutzscheibe. Bei längerer Lagerung, etwa über den Winter, empfehlen laut UBA die Hersteller einen Ladestand von ca. 40 bis 50 %; weil sich der Akku dabei selbst entlädt, soll er bei Bedarf rechtzeitig wieder auf 50 % geladen werden. umweltbundesamt.de
  • über +50 °C / unter −20 °C: Lebensdauer sinkt — Hohe Temperaturen, besonders über +50 °C, und sehr niedrige Temperaturen, besonders unter −20 °C, können laut Umweltbundesamt die Lebensdauer von Lithium-Akkus stark verkürzen. umweltbundesamt.de
  • nachladen bis ca. 90 % · nicht leerfahren (UBA) — Das Umweltbundesamt empfiehlt, vollständiges Ent- und Aufladen zu vermeiden, frühzeitig nachzuladen und nur bis etwa 90 % zu laden sowie den Akku gegebenenfalls rechtzeitig auf 50 % zu laden, um eine Tiefentladung zu vermeiden, die die Lebensdauer verkürzt. umweltbundesamt.de
  • Laden: vorgesehenes Ladegerät, Rauchmelder, nicht nachts — Beim Laden ist laut Umweltbundesamt das Gefahrenpotenzial besonders hoch. Das UBA empfiehlt, nur die für den Akku vorgesehenen Ladegeräte zu verwenden, möglichst an einem Ort mit Rauchmelder und ohne brennbare Gegenstände in der Nähe zu laden, in der Nähe zu bleiben und nicht während des Schlafens zu laden. umweltbundesamt.de
  • nach dem Laden Ladegerät trennen — Das Umweltbundesamt rät, das Ladegerät nach dem Laden vom Netz zu trennen, um unnötige Wärme zu vermeiden. Geräte mit eingesetztem Akku dauerhaft am Netz zu betreiben, verringert laut UBA die Lebensdauer des Akkus. umweltbundesamt.de
  • defekt: Pole abkleben, Glas, Sammelstelle — Beschädigte, verformte, aufgeblähte oder ausgelaufene Lithium-Akkus sollen laut Umweltbundesamt nicht weiter benutzt und nicht geöffnet werden. Das UBA rät, sie mit abgeklebten Polen in einem verschließbaren Behälter (z. B. Schraubdeckelglas) zur Sammelstelle zu bringen und das Personal auf den Schaden hinzuweisen. umweltbundesamt.de
  • ≤ 100 Wh · 100–160 Wh mit Genehmigung — Im Passagiergepäck darf laut Luftfahrt-Bundesamt jede Lithium-Ionen-Batterie eine Nennenergie von höchstens 100 Wh haben; mit Genehmigung des Luftfahrtunternehmens sind über 100 Wh bis höchstens 160 Wh je Batterie erlaubt. lba.de
  • Ersatzakkus nur Handgepäck · max. 2 über 100 Wh — Lose Lithium-Ersatzbatterien sind laut Luftfahrt-Bundesamt im aufgegebenen Gepäck verboten und dürfen nur ins Handgepäck. Bei Batterien, die eine Genehmigung des Luftfahrtunternehmens brauchen (über 100 Wh), sind höchstens zwei Ersatzbatterien pro Person erlaubt; Fluggesellschaften können strengere Regeln haben. lba.de
  • Pole einzeln isolieren — Ersatzbatterien müssen einzeln gegen Kurzschluss gesichert sein, etwa in der Originalverpackung, durch Überkleben der Pole mit Klebeband oder in einem eigenen Kunststoffbeutel (ICAO-Tabelle 8-1, deutsche Fassung beim Luftfahrt-Bundesamt, Ausgabe 2025-2026 Addendum No. 1). lba.de
  • 18 V × 5,0 Ah = 90 Wh — Die Nennenergie in Wattstunden ergibt sich rechnerisch aus Spannung mal Kapazität (Wh = V × Ah). Beispiel: Makita gibt für den Akku BL1850B 18 V, 5,0 Ah und 90 Wh an – also unter der 100-Wh-Grenze. makita.de

Die Fallstricke

  • XGT im LXT-Haushalt. Ein LM003G oder LM004G läuft nicht mit LXT-Akkus, auch nicht mit zweien.
  • 64Vmax und Connector-Type. Eigene Akku-Welten, deren Kompatibilität die Datenbank noch nicht geprüft hat.
  • Fremdakkus. Makita schreibt, nicht originale Akkus könnten bersten und die Garantie für Werkzeug und Ladegerät werde ungültig, siehe Bosch-Akku in Makita.
  • Lange Pause. Makita rät, einen Akku nach mehr als sechs Monaten ohne Benutzung aufzuladen.

Was praktisch hilft

  1. Akku-Aufdruck lesen. „LXT“ und 18 V oder „XGT“ und 40V max. stehen auf dem Akku; im Akku-Checker eintragen.
  2. Akkuzahl einplanen. DLM-Modelle mit 2 × 18 V brauchen zwei LXT-Akkus gleichzeitig.
  3. Flächenwert mit dem eigenen Akku lesen. Makita nennt die Fläche je Ah; ein 4,0-Ah-Akku schafft im DLM330 laut Makita 270 m².
  4. Z-Variante nur mit Bestand. Ohne vorhandene Akkus ein Set wählen oder Akku und Ladegerät dazurechnen.

Was ich noch nicht weiß

  • Wie Makita 64Vmax und PDC-Connector zu LXT und XGT stehen. Beide fehlen noch in der Datenbank.
  • Flächenwerte von DLM432, DLM466, DLM540 und LM004G. Die Produktseiten sind noch nicht ausgewertet.
  • Ob das LM001G noch angeboten wird. Es fehlt in der Kategorieliste, die Produktseite besteht weiter.

Häufige Fragen

Welcher Akku passt in den Makita Rasenmäher?

Das hängt von der Akku-Welt des Mähers ab. In DLM-Modelle wie DLM330, DLM382, DLM432, DLM466 und DLM540 passen Makita LXT-Akkus mit 18 V; Modelle mit 2 × 18 V nehmen zwei davon gleichzeitig. Die Mäher LM003G und LM004G gehören zu XGT 40V max. und brauchen XGT-Akkus, LXT-Akkus passen laut Makita-FAQ nicht. Für Mäher mit 64Vmax und den LM001C mit PDC-Connector habe ich noch keine Herstelleraussage zur Kompatibilität geprüft. Akkus anderer Marken nennt Makita nicht; Makita bittet, ausschließlich originale Makita-Produkte zu verwenden. Der Akku-Checker zeigt die Kombinationen mit Quelle.

Makita Akku-Rasenmäher 18V oder 2x18V?

Makita führt beide Bauarten mit denselben LXT-Akkus. Der DLM330 mit 18 V nimmt einen Akku und schafft laut Makita 270 m² mit 4,0 Ah, 335 m² mit 5,0 Ah und 400 m² mit 6,0 Ah, bei 33 cm Schnittbreite. Der DLM382 mit 2 × 18 V nimmt zwei Akkus und schafft laut Makita 560 m² mit zwei 6,0-Ah-Akkus, bei 38 cm Schnittbreite. Wer schon mehrere LXT-Akkus hat, kann beide Bauarten nutzen; wer nur einen hat, braucht für 2 × 18 V einen zweiten. Die Werte sind Herstellerangaben je Akkugröße, keine eigene Messung.

Gibt es einen Makita Akku-Rasenmäher mit Antrieb?

Ja, etwa den LM001G aus der XGT-Reihe. Makita nennt für ihn Radantrieb, 48 cm Schnittbreite und zwei Akku-Steckplätze für XGT-Akkus mit 40V max. Mit zwei 5,0-Ah-Akkus BL4050F gibt Makita 1.600 m² geschoben und 1.300 m² selbst angetrieben an, mit zwei 8,0-Ah-Akkus 2.600 und 2.100 m². LXT-Akkus passen in dieses Gerät nicht, LXT und XGT sind laut Makita-FAQ untereinander nicht kompatibel. Der LM001G steht auf einer eigenen Produktseite, fehlt aber in der Kategorieliste vom 27.10.2026. Welche weiteren Modelle Radantrieb haben, steht in den jeweiligen Datenblättern.

Was bedeutet Z bei Makita Rasenmähern?

Z steht bei Makita für die Variante ohne Akku und Ladegerät. In den Lieferumfangslisten von DLM330Z, DLM382Z, LM003GZ und LM001GZ fehlen beide; dabei sind nur Zubehörteile wie Sichelmesser, Mulchkeil und Steckschlüssel. Sets tragen andere Endungen: Zum DLM330RM gehören laut Makita ein Akku BL1840B und das Ladegerät DC18RC, zum DLM382PM2 zwei BL1840B und das Ladegerät DC18RD. Die Z-Variante lohnt sich, wenn passende LXT- oder XGT-Akkus schon vorhanden sind. Bei 2 × 18 V braucht man zwei Akkus, die gleichzeitig im Mäher stecken.

Weiterlesen

Pin: Tabelle Makita-Rasenmäher nach Akku-Welt – LXT 18 V DLM330, LXT 2 × 18 V DLM382 bis DLM540, XGT LM003G/LM004G, 64Vmax, PDC-Connector.
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Bianca betreibt toolrevier.de allein. Sie vergleicht Angaben von Herstellern, Akku-Allianzen und Dübel-Datenblättern sowie Gesetze und Urteile zum Bohren in der Mietwohnung — Geräte testet sie nicht selbst.